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Webshops, bei denen die Marge bei dir bleibt.

WooCommerce oder Shopify, je nachdem was zu deinem Sortiment passt. Zahlarten, Versandregeln und Rechtstexte für Österreich. Kein gekauftes Template.

WooCommerce und Shopify Versand nach AT, DE und EU Kein gekauftes Template Website-Check kostet nichts

Welche Plattform

WooCommerce

Wenn dir Kontrolle wichtiger ist.

  • Der Shop läuft auf deinem eigenen Server. Niemand verdient an jedem Verkauf mit.
  • Sonderfälle sind machbar: Staffelpreise, Abholung im Geschäft, Sperrgut, eigene Rabattregeln.
  • Die Daten liegen bei dir. Umziehen kannst du jederzeit, ohne jemanden um Erlaubnis zu fragen.
  • Dafür müssen Updates, Sicherheit und Backups jemanden haben, der sich kümmert. Das sind wir, wenn du willst.
Shopify

Wenn es einfach laufen soll.

  • Technik, Updates und Sicherheit macht Shopify. Da kann nichts veralten, weil niemand hinschaut.
  • Zahlarten sind schnell eingerichtet, auch wenn du noch nie einen Shop hattest.
  • Dafür läuft eine monatliche Gebühr, und je nach Zahlart geht ein Anteil jedes Verkaufs mit.
  • Und bei ungewöhnlichen Anforderungen ist irgendwann Schluss. Was das System nicht vorsieht, gibt es nicht.

Wir verkaufen keine der beiden. Welche in deinem Fall günstiger und ruhiger läuft, rechnen wir vorher durch – das gehört zum Website-Check.

Was drin ist

01

Sortiment

Produkte mit Varianten: Größen, Farben, Gebinde, Staffelpreise. Sauber als eine Sache angelegt statt als vierzig Einzelartikel, die niemand mehr pflegt.

02

Zahlung

Kreditkarte, Klarna, EPS, PayPal, Vorkasse, Rechnung. Was deine Kunden erwarten, nicht was am wenigsten Gebühr kostet – ein fehlendes Verfahren kostet mehr als seine Gebühr.

03

Versand

Zonen für Österreich, Deutschland und die EU. Gewicht, Sperrgut, Kühlversand, Abholung im Geschäft. Und ein Preis, der stimmt, bevor bestellt wird.

04

Recht

AGB, Widerruf, Rücksendung, Preisauszeichnung, Grundpreise. Auf Österreich abgestimmt und an den Stellen eingebaut, an denen sie hingehören.

05

Buchhaltung

Bestellungen landen dort, wo sie hingehören, ohne dass jemand sie abtippt. Bei bestehender Kassa oder Warenwirtschaft schauen wir vorher, ob und wie sich das verbinden lässt.

06

Produktfotos

Sie entstehen bei uns, freigestellt auf Weiß oder in Szene, je nach Sortiment. Im Shop ist das Foto die Ware – mehr hat der Kunde nicht in der Hand.

Unsere Top 5 Projekte

Im Klartext

Plattform WooCommerce oder Shopify. Welche, entscheiden wir gemeinsam vorher.
Gestaltung Kein gekauftes Template. Der Shop sieht aus wie dein Betrieb und nicht wie tausend andere.
Server Bei WooCommerce in Österreich, von uns betreut. DSGVO ohne Umweg über Drittländer.
Zahlung Alle in Österreich üblichen Verfahren. Die Konten laufen auf deinen Namen, das Geld geht direkt an dich.
Versand Zonen, Gewichte, Sperrgut, Kühlversand, Abholung im Geschäft.
Handy Zuerst am Telefon gebaut, dann am großen Schirm. Dort wird bestellt.
Sicherheit Tägliche Backups, Updates eingespielt und danach geprüft, Zertifikat inklusive.
Zugänge Domain, Shop, Zahlungskonten und E-Mail laufen auf deinen Namen. Du kannst jederzeit weg.

Fragen, die vorher kommen

WooCommerce oder Shopify – was ist besser?
Keines von beiden, und das ist keine Ausrede. Es hängt an drei Dingen: wie viele Produkte du hast, wie viele Sonderfälle darin stecken, und wie viel du selbst in die Hand nehmen willst. Ein Sortiment mit Staffelpreisen, Abholung und Kühlversand landet fast immer bei WooCommerce. Vierzig Artikel ohne Besonderheiten laufen bei Shopify ruhiger. Wir sagen dir nach dem ersten Gespräch, welches es bei dir wird, und warum.
Was kostet mich der Shop laufend?
Bei Shopify eine monatliche Gebühr an Shopify plus einen Anteil je Verkauf, abhängig von der Zahlart. Bei WooCommerce Server und Betreuung, dafür keine Umsatzbeteiligung. Zahlen nennen wir keine auf der Seite – Gebühren ändern sich, und was hier steht, wäre nächstes Jahr falsch. Was in deinem Fall günstiger ist, rechnen wir vorher gemeinsam durch.
Kann ich Produkte selbst einpflegen?
Ja, und das ist auch der Plan. Wir legen die ersten Produkte gemeinsam an, damit du siehst, wie eine Variante aufgebaut ist und wo der Grundpreis herkommt. Danach machst du es selbst. Größere Umbauten am Sortiment, etwa eine neue Kategorie mit eigener Logik, übernehmen wir.
Ich habe meine Artikel in einer Liste. Muss ich alles abtippen?
Nein. Aus einer Tabelle oder einem Export aus der Kassa lässt sich importieren. Die Arbeit steckt nicht im Import, sondern davor: Eine Liste, die für die Buchhaltung gut ist, ist selten eine, die im Shop gut aussieht. Wir gehen sie einmal durch und räumen auf, dann geht der Rest schnell.
Warum ein eigener Shop, wenn es Amazon und willhaben gibt?
Weil dort die Marge und der Kunde jemand anderem gehören. Ein Marktplatz bringt Reichweite, nimmt aber einen Anteil, setzt die Regeln und gibt dir die Adressen deiner Käufer nicht. Beides nebeneinander ist völlig in Ordnung – nur sollte das Standbein, das dir gehört, nicht das schwächere sein.
Brauche ich für die Rechtstexte einen Anwalt?
Wir bauen die Texte ein, sorgen dafür, dass Widerruf, Rücksendung und Preisauszeichnung an den richtigen Stellen stehen, und arbeiten mit geprüften Vorlagen. Rechtsberatung ist das keine – die dürfen wir nicht leisten. Bei besonderen Sortimenten, etwa Lebensmitteln oder Alkohol, empfehlen wir, einmal jemanden drüberschauen zu lassen.
Gibt es Förderungen für einen Shop?
Für Digitalisierungsvorhaben in Österreich oft ja, und je nach Bundesland unterschiedlich. Wichtig ist die Reihenfolge: Ein Antrag nach Auftragsvergabe wird in vielen Programmen nicht mehr angenommen. Mehr dazu unter Förderberatung.

Nächster Schritt

Rechnen wir durch, ob sich ein Shop für dich trägt.

Dreißig Minuten über dein Sortiment, deinen Versand und das, was du heute schon verkaufst. Danach weißt du, welche Plattform passt und ob sich der Aufwand rentiert. Auch dann, wenn die Antwort nein lautet.

Gespräch anfragen +43 (0)676 3342360 Antwort an Werktagen innerhalb von 24 Stunden.