Für Digitalisierungsvorhaben in Österreich gibt es Geld vom Bund und von den Ländern. Es gibt es aber nur, wenn die Reihenfolge stimmt. Wer zuerst beauftragt und dann fragt, hat den Anspruch in vielen Programmen schon verloren.
Die genauen Regeln stehen in der Richtlinie des jeweiligen Programms und sind dort verbindlich, nicht hier. Was hier steht, ist die Erfahrung aus Projekten – kein Ersatz für die Richtlinie.
Bevor irgendetwas geplant wird: Gibt es gerade ein Programm, das zu deinem Vorhaben passt, und ist noch Geld darin? Beides ändert sich laufend. Diese Frage kostet zehn Minuten und entscheidet den Rest.
Nicht alles, was du brauchst, ist förderbar, und nicht alles Förderbare brauchst du. Wir trennen das sauber, statt ein Projekt aufzublasen, nur damit es in ein Programm passt.
Förderstellen wollen Positionen sehen, keine Pauschale. Unser Angebot ist so aufgebaut, dass die einzelnen Posten sich im Antrag wiederfinden und in der Abrechnung nachvollziehbar bleiben.
Zwischen Antrag und Bestätigung liegen Wochen. In dieser Zeit fangen wir nicht an, auch wenn es drängt. Wir halten dir den Termin frei und arbeiten an dem, was ohnehin kein Projektbeginn ist.
Am Ende will die Förderstelle sehen, dass geliefert wurde, was beantragt war. Rechnungen, Nachweise, Dokumentation der Umsetzung bekommst du in der Form, in der du sie einreichen kannst.
Verlangt ein Programm eine zertifizierte Beratung, bevor die Umsetzung gefördert wird, machen wir sie im Haus – dafür ist bei uns jemand zugelassen, auch für KMU.DIGITAL. Du brauchst niemanden zusätzlich, und die Beratung weiß, was später gebaut wird.
Es gibt nicht die eine Förderung, sondern mehrere Ebenen, die nebeneinander laufen und sich teilweise ausschließen. Hier steht, welche das sind und wonach sie sich unterscheiden. Beträge und Fristen stehen bewusst nirgends – warum, steht ganz unten.
Frag lieber zu früh als zu spät.
Ein Anruf, bevor du irgendetwas unterschreibst. Wir sagen dir, ob es für dein Vorhaben gerade ein Programm gibt, was du in welcher Reihenfolge tun musst und ob sich der Aufwand für dich überhaupt rechnet. Auch dann, wenn die Antwort nein lautet.